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]]>Die Definition von «wichtig» und «dringend» ist relativ und kann individuell sehr verschieden sein. Meine Definition, die ich auch bei der Arbeit für meine Agentur Wortspiel anwende, lautet wie folgt:
Jede Aufgabe lässt sich nach diesen Kategorien in eine Matrix einordnen, die nach dem ehemaligen US-Präsidenten Dwight D. Eisenhower als „Eisenhower-Matrix“ bekannt ist (siehe Bild oben).
Der „Sweet Spot“ ist der Bereich, in dem ich am häufigsten arbeiten möchte – in der Grafik ist dies „Important, Less urgent“ (blau). „Do First“-Aufgaben lassen sich nie ganz vermeiden, aber mit guter Planung minimieren. So kann ich mich wirklich wichtigen Aufgaben widmen, aber ohne ständigen Zeitdruck.
Weitere, gute Interpretationen der Eisenhower-Matrix mit Beispielen sind:
Es gibt übrigens keine Hinweise darauf, dass der namensgebende US-Präsident Eisenhower das nach ihm benannte Prinzip selbst praktiziert oder gelehrt hat.
Es geht lediglich zurück auf ein Zitat, das ihm zugeschrieben wurde: „I have two kinds of problems, the urgent and the important. The urgent are not important, and the important are never urgent.“
Zu Deutsch: «Ich habe zwei Arten von Problemen, die dringenden und die wichtigen. Dringende sind selten wichtig, und wichtige sind selten dringend.»
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